Organisationsprofil

GRI 102-1 bis GRI 102-13

GRI 102-1 Name der Organisation

Die Evangelische Bank eG (EB) ist unter dieser Bezeichnung im Genossenschaftsregister unter der Nummer GenR 371 beim Amtsgericht Kassel eingetragen.

Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften (102-2 und 102-45) bildet sie eine Gruppe, die maßgeblich durch die Muttergesellschaft geprägt ist.

GRI 102-2 Aktivitäten, Marken, Produkte und Dienstleistungen

Die EB ist ein genossenschaftlich organisiertes, nachhaltiges Kreditinstitut, das im Finanzkreislauf von Kirche, Diakonie sowie Gesundheits- und Sozialwirtschaft verankert ist. Aufgrund ihrer christlichen Wertebasis stellt die umfassende Integration von Nachhaltigkeit im Geschäftsmodell der Bank die logische Konsequenz dar. Bereits in der Gründungsurkunde der Bank wird explizit auf sie als „Pionier der Nachhaltigkeit“ sowie auf die nachhaltige Geschäftspolitik zum Wohle von Kirche, Diakonie sowie Gesundheits- und Sozialwirtschaft eingegangen. Seit der Gründung fördert die EB die Geschäfte ihrer Mitglieder und Kunden und stärkt somit die Institutionen und Einrichtungen aus Kirche, Diakonie sowie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft.

Die EB ist mit einer Bilanzsumme von 8.376,23 Mio. Euro und 434 Mitarbeiter:innen per 31.12.2020 die größte Kirchenbank Deutschlands. Als wesentliche ökonomische Kennzahlen für das Berichtsjahr 2020 sind das Gesamtkreditvolumen mit rund 6,11 Mrd. Euro, das neue Kreditvolumen in Höhe von 841,8 Mio. Euro sowie die Gesamtkapitalquote in Höhe von 14,5 % zu nennen.

Das Leistungsspektrum der EB reicht von banküblichen Einlagen- und Finanzierungsprodukten über Angebote zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs bis hin zur Beratung und Vermittlung von Investment- und Versicherungsprodukten sowie der Wertpapierabwicklung für institutionelle Kunden (Verwahrstelle).

Im Privatkundengeschäft bietet die EB alle Geschäfte einer Universalbank an. Dazu gehören unter anderem Girokonten, Zahlungsverkehr, Kreditkarten, Finanzierungen, Spareinlagen und Wertpapierdepots.

Das Geschäft mit institutionellen Kunden der EB umfasst neben Produkten und Dienstleistungen rund um den Zahlungsverkehr, das Finanzierungsgeschäft und das Asset Management.

Das Produkt- und Dienstleistungsspektrum der EB wird durch die Angebote der Tochtergesellschaften ergänzt.

Unternehmensprofil Organigramm

Change Hub GmbH

Im Jahr 2019 wurde die Change Hub GmbH mit Sitz in Kassel gegründet. Ziel des Change Hub ist es, Organisationen aus der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Kirche und Diakonie sowie NGOs und gemeinnützige Vereine für neue Formen der Zusammenarbeit zu befähigen und in ihren Change-Prozessen zu begleiten. Die Change Hub GmbH bietet Trainings und Workshops sowie begleitende Organisationsentwicklung und Veranstaltungen an. Mit den Angeboten werden Vertreter aus verschiedenen sozialen Organisationen mit Partnern aus der Wissenschaft und Social Start-ups zusammengebracht. Auf diese Weise kann ein interdisziplinärer Austausch gefördert und ein Beitrag zum nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel geleistet werden.

EB Consult GmbH

Die Vorgängergesellschaft der EB Consult GmbH, die EB Research GmbH, mit Sitz in Kassel ist im Jahr 1991 gegründet worden. 2018 erfolgte die Umfirmierung von EB Research GmbH in EB Consult GmbH. Die Gesellschaft bietet vorrangig eine Strategie- und Managementberatung für die Sozialwirtschaft an, begleitet aber auch Projekte in der EB-Gruppe.

Die Beratung durch die EB Consult folgt dem selbst entwickelten Strategieprozess „STAR“. Der Einstieg erfolgt stets über eine fundierte Analyse, z. B. zu den Themenfeldern Markt, Standort und Wettbewerb, die unterstützt wird durch das in der Sozialwirtschaft einzigartige Risikomanagement- und Frühwarnsystem EB-CARE® oder durch ihr Trendradar, das sämtliche Trends und Entwicklungen in der Sozialwirtschaft erfasst. Das Team der EB Consult entwickelt zusammen mit seinen Mandanten aus diesen Analysen neue strategische Zielsetzungen und innovative Maßnahmen und orientiert sich dabei stets an den Prinzipien des nachhaltigen Managements auf der Grundlage der Corporate Social Responsibility.

EB-Kundenservice GmbH

Die EB-Kundenservice GmbH (EB-KS) wurde 2000 gegründet und ist an der Seite der EB der Spezialist für Servicedienstleistungen in der EB-Gruppe. Die Gesellschaft stellt den zentralen Eingangskanal für Telefonate, E-Mails und schriftliche Kundenaufträge dar. Per 31.12.2020 bearbeiten 81 Kolleg:innen vis-à-vis des Hauptsitzes der Muttergesellschaft in Kassel standardisierte Kundenanliegen. Die EB-KS ist in die strategischen Projekte der Bank eingebunden und treibt insbesondere die Digitalisierung, Automatisierung (z. B. Robotic Process Automation) und Standardisierung voran.

EB-Real Estate GmbH

Die Vorgängergesellschaft der EB-Real Estate GmbH (EB-RE), die Mietgrund Immobilien GmbH, wurde 1978 gegründet. Im Oktober 2020 fand die Umfirmierung statt. Die EB-Real Estate GmbH ist die alleinige Gesellschafterin (Komplementärin) der EB-Real Estate GmbH & Co. Management KG, deren Vorgängergesellschaft, die Mietgrund Immobilien GmbH & Co. Liegenschaften KG, wurde 1994 gegründet. Die Umfirmierung dieser Gesellschaft erfolgte im Januar 2021. Die EB-Real Estate GmbH mit Sitz in Kassel ist als 100%-ige Tochtergesellschaft der Evangelischen Bank auf den Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen spezialisiert. Die EB-Real Estate GmbH & Co. Management KG ist auf den Erwerb, die Bebauung, die Verwaltung sowie auf die Veräußerung von bebauten und unbebauten Grundstücken spezialisiert. Des Weiteren ist sie in der Errichtung von Wohn- und Geschäftsgebäuden tätig und übernimmt die Vermietung und Verpachtung des eigenen Grundvermögens.

EB – Sustainable Investment Management GmbH

Die EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) mit Sitz in Kassel, wurde 2018 gegründet und ging aus der Überführung des Teilbereiches Investment Management der Evangelischen Bank hervor.

Das Kerngeschäft der EB-SIM bildet die Vermögensanlage, bei der die umfassende Integration von ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten ein elementarer Bestandteil ist. So entsprechen alle Publikumsfonds des Unternehmens den strikten sozial-ethischen und ökologischen Standards der Evangelischen Bank, die über die Vorgaben des Leitfadens für ethisch-nachhaltige Geldanlagen in der Evangelischen Kirche in Deutschland hinaus gehen. Darüber hinaus orientiert sich das Portfolio Management der EB-SIM bei seinen Investitionen an den 17 Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Die Fonds der EB-SIM sind im Berichtszeitraum zum Vertrieb in Deutschland zugelassen.
Die EB-SIM managt Wertpapier-Publikumsfonds unter der Marke der EB. Diese Fonds dienen der Markenbildung, als unverzerrter Leistungsnachweis und als Baustein für Vermögensverwaltungen.

Für institutionelle Kunden werden Spezialfonds und Vermögensverwaltungen gemanagt.

Im Bereich Real Assets werden Alternative Investment Funds (AIF) für Erneuerbare Energien angeboten. Außerdem wurde ein Fonds zur Mittelstandsfinanzierung in Emerging Markets zusammen mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) aufgelegt.

Die EB-SIM betreute per 31. Dezember 2020 mit 42 Mitarbeiter:innen 4,88 Mrd. Euro Assets under Management in 104 Mandaten aus Deutschland und Österreich.

EB-Sustainable Real Estate GmbH

Zum Ende des Geschäftsjahres 2020 wurde die EB-Sustainable Real Estate GmbH (EB-SRE) gegründet, um die nachhaltige Immobilienkompetenz und das -angebot innerhalb der EB-Gruppe weiter auszubauen. Die EB-SRE übernimmt die Konzeption, Entwicklung und Realisierung von nachhaltigen Immobilienprojekten im kirchlichen und diakonischen Umfeld in Deutschland. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Kassel.

HKD Handelsgesellschaft für Kirche und Diakonie mbH

Die HKD Handelsgesellschaft für Kirche und Diakonie mbH (HKD) wurde 1984 gegründet. Das in Kiel ansässige Unternehmen fungiert mit 32 Mitarbeiter:innen (per 31.12.2020) als Einkaufspartner für kirchliche und soziale Einrichtungen. Die HKD bietet ihren über 20.000 Kunden in Deutschland eine Beschaffungsoptimierung aus den Themenbereichen Energie, Mobilität, Telefonie und KIRCHENShop. Mit dem Fokus auf nachhaltige Lösungen generieren die Kunden der HKD über diese Zusammenarbeit administrative wie wirtschaftliche Vorteile.

GRI 102-3 Hauptsitz der Organisation

Die EB hat ihren Hauptsitz in Kassel. In Kiel unterhält die EB einen Hauptstandort.
Die Nennung der Sitze der Tochtergesellschaften erfolgt im Berichtspunkt 102-2.

GRI 102-4 Betriebsstätten

Die EB-Gruppe ist ausschließlich in den beiden (2) Ländern Deutschland und Österreich tätig.

In Deutschland ist die Evangelische Bank eG – neben dem Hauptsitz in Kassel und dem Hauptstandort in Kiel – an den zehn Standorten, Berlin, Eisenach, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg, Schwerin, Speyer und Stuttgart vertreten. In Österreich unterhält sie eine Repräsentanz in Wien.

Als Ergebnis von Veränderungen in der Niederlassungsstruktur besteht für den Standort in Rummelsberg der Mietvertrag noch bis Ende 2021, jedoch wurde bereits 2017 dieser Beratungsstandort aufgegeben.

Die im Jahr 2016 begonnene Standortkonzeption wurde mit der Zentralisierung der beiden letzten Privatkundenstandorte (Nürnberg und Kiel) zum 30.09.2020 erfolgreich abgeschlossen.

Die Standorte in Hannover und Schwerin für institutionelle Kunden sind 2020 erfolgreich in modernere und für die Mitarbeiterstruktur geeignetere Räume umgezogen.

Die EB – Sustainable Investment Management GmbH hat neben ihrem Hauptsitz in Kassel ein weiteres Büro in Köln. Darüber hinaus eröffnete die EB-SIM im Januar 2021 ein Büro in Frankfurt am Main.

Die Change Hub GmbH hat 2020 ihre Betriebsstätte in Berlin eröffnet.

Die im Jahr 2020 gegründete EB-Sustainable Real Estate GmbH nutzt ein Büro in den Räumlichkeiten der Evangelische Bank eG in Frankfurt am Main.

Die Betriebsstätten der weiteren Tochtergesellschaften entsprechen den Sitzen der jeweiligen Gesellschaft. Sie sind im Berichtspunkt 102-2 aufgeführt.

GRI 102-5 Eigentumsverhältnisse und Rechtsform

Die EB ist eine eingetragene Genossenschaft.
Eigentümer der EB sind ihre Mitglieder. Eine Mitgliedschaft kann satzungsgemäß von juristischen Personen, die den Aufgaben der Kirchen, der Diakonie und der Caritas sowie der freien Wohlfahrtspflege und der Sozialwirtschaft dienen, erworben werden. Darüber hinaus hält der Vorstandsvorsitzende, Thomas Katzenmayer, per 31.12.2020 zwei Geschäftsanteile und das Vorstandsmitglied, Joachim Fröhlich, einen Geschäftsanteil. Jedes Mitglied der Bank hat – unabhängig von der Anzahl der Anteile – satzungsgemäß ein auszuübendes Stimmrecht.

Die EB ist alleinige Gesellschafterin der EB Holding GmbH. Die EB Holding GmbH ist jeweils zu 100% an der Change Hub GmbH, der EB Consult GmbH, der EB-Kundenservice GmbH, der EB-Real Estate GmbH, der EB – Sustainable Investment Management GmbH, der EB-Sustainable Real Estate GmbH und der HKD Handelsgesellschaft für Kirche und Diakonie mbH beteiligt. Die EB-Real Estate GmbH ist die alleinige Komplementärin der EB-Real Estate GmbH & Co. Management KG.

GRI 102-6 Bediente Märkte

Die EB bedient zwei strategische Geschäftsfelder. Zum einen ist sie auf dem Markt für Privatkunden in Deutschland tätig und zum anderen auf dem Markt für institutionelle Kunden in Deutschland und Österreich.

Die Beratung der Privatkunden erfolgt ausschließlich zentral von Kassel aus (schriftlich, telefonisch, elektronisch). Den institutionellen Kunden, Institutionen und Einrichtungen aus Kirche, Diakonie sowie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, stehen neben zentralen Spezialisten- und Serviceeinheiten bundesweit persönliche Ansprechpartner für die Betreuung zur Verfügung.

Alle Tochtergesellschaften der EB sind in Deutschland tätig. Die EB-SIM, die EB-KS und die EB Consult bedienen darüber hinaus auch den österreichischen Markt.

GRI 102-7 Größenordnung der Organisation

Die nachfolgende Tabelle umfasst die EB-Gruppe, die Evangelische Bank sowie die EB-SIM.

2020EB-Gruppe
Evangelische BankEB-SIM
Gesamtanzahl der Mitarbeiter:innen59743442
Gesamtanzahl der Betriebsstätten19122
Nettoumsatz200.923.758,11 Euro156.470.576,1 Euro11.601.638,01 Euro
Bilanzsumme8.382.771.075,65 Euro8.376.234.745,14 Euro9.876.969,65 Euro
Eigenkapital326.218.698,78 Euro
Inkl. Fonds Bankenrisiken:
509.603.698,78 Euro
323.459.697,93 Euro
Inkl. Fonds Bankenrisiken:
506.844.697,9 Euro
6.177.421,82 Euro
Fremdkapital (inkl. RSt, RAP)7.873.167.376,87 Euro7.869.390.047,21 Euro3.699.547,83 Euro
Gesamtkapitalisierung509.603.698,78 Euro506.844.698 Euro6.177.421,82 Euro
Anzahl der angebotenen Produkte/173/

GRI 102-8 Informationen über Angestellte und andere Mitarbeiter:innen

Für die Erhebung der Personaldaten nutzt die EB das Personalmanagementsystem Perbit. Dieses System wird monatlich über eine Schnittstelle zur Abrechnungssoftware aktualisiert.

Die Personaldaten wurden im Personalmanagement für diesen Bericht aufbereitet und beziehen sich entweder auf das Gesamtjahr 2020 oder auf den Stichtag 31. Dezember 2020. Weitere Details finden sich bei den Kernindikatoren – Kapitel 9.6.

2020
EB-Gruppe
Evangelische Bank
EB-SIM

Gesamtanzahl der Mitarbeiter:innen


597


434


42


Gesamtanzahl der männlichen Mitarbeiter nach Arbeitsvertrag


320


244


33


davon unbefristet


277


221


27


davon befristet


43


23


6


Gesamtanzahl der weiblichen Mitarbeiterinnen nach Arbeitsvertrag


277


190


9


davon unbefristet


249


183


8


davon befristet


28


7


1


Unbefristete Arbeitsverträge nach Regionen


526


404


35


Region Nord (Kiel, Hamburg, Hannover, Schwerin, Berlin)


134


100


0


Region Mitte (Kassel, Eisenach, Köln)


368


280


35


Region Süd (FFM, Speyer, Stuttgart, Nürnberg, München)


24


24


0


Befristete Arbeitsverträge nach Region


71


30


7


Region Nord (Kiel, Hamburg, Hannover, Schwerin, Berlin)


3


3


0


Region Mitte (Kassel, Eisenach, Köln)


68


27


7


Region Süd (FFM, Speyer, Stuttgart, Nürnberg, München)


0


0


0


Gesamtanzahl der männlichen Mitarbeiter


320


244


33


davon Vollzeit


287


233


28


davon Teilzeit


33


11


5


Gesamtanzahl der weiblichen Mitarbeiterinnen


277


190


9


davon Vollzeit


170


128


8


davon Teilzeit


107


62


1


Die geschäftlichen Aktivitäten werden von den Stammkräften der Bank durchgeführt. Externe Mitarbeiter:innen setzt die Bank in keinem erheblichen Maße und nur im Rahmen des Spitzenausgleichs ein. Saisonale Schwankungen treten in der EB nicht auf.

GRI 102-9 eine Beschreibung der Lieferkette der Organisation, einschließlich ihrer Hauptelemente und wie diese in Beziehung zu den Aktivitäten, primären Marken, Produkten und Dienstleistungen der Organisation stehen.

Die Gesellschaften der EB-Gruppe arbeiten in der Regel langjährig mit ihren Vertragspartnern und Dienstleistern zusammen. Bei der Auswahl der Dienstleister wird darauf geachtet, dass sie ihren Sitz in Europa, vorrangig sogar in Deutschland, haben. Sowohl die Evangelische Bank als auch die Tochtergesellschaften bevorzugen aus ökologischen als auch aus sozial-ethischen Aspekten die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.

Die Gesellschaften der EB-Gruppe nehmen Güter und Dienstleistungen aus den folgenden Warengruppen in Anspruch:

  • Transaction banking
  • Beratung
  • Hard- und Software sowie Infosysteme
  • Immobilien
  • Telekommunikation
  • Marketing
  • Mobilität
  • Betriebs- und Geschäftsausstattung inkl. Bürobedarf
  • Logistik

Die EB hat bereits seit 2011 nachhaltige Mindeststandards für ihre Einkaufsprozesse definiert. Diese hat die EB im Jahr 2015 in einer Beschaffungsordnung zusammengefasst. In dieser Beschaffungsordnung ist u. a. festgelegt, dass ökologische und soziale Kriterien beim Einkauf von Produkten berücksichtigt werden müssen. Beispielsweise sind solche Produkte zu bevorzugen, die langlebig und reparaturfreundlich sind. Oder es sollten Produkte mit einem Umweltzertifikat wie der „Blaue Engel“ oder das „Fair-Trade“-Siegel vorrangig ausgewählt werden.

Die Tochtergesellschaften, EB-KS, EB Consult, EB-RE und EB-SIM, nutzen zur Bestellung von Waren das gleiche System wie die EB. Aus diesem Grund übernehmen die Tochtergesellschaften die Mindeststandards der EB für die Beschaffung.

Neben der Beschaffungsordnung, die u. a. nachhaltige Kriterien für den Einkauf von Produkten festlegt, ergänzt seit 2017 ein Dienstleisterkodex den Rahmen für das gesamte nachhaltige Beschaffungsmanagement und die Zusammenarbeit mit Vertragspartnern.

Mit der Anerkennung des Dienstleisterkodex verpflichten sich die Vertragspartner der EB, die ökologischen und sozial-ethischen Standards der Bank sowie die Prinzipien des UN Global Compacts einzuhalten. Dazu zählen u. a. in der ökologischen Verantwortung die Erfüllung von geltenden Umweltanforderungen oder die Optimierung des Verbrauchs von natürlichen Ressourcen. Im Rahmen der sozialen Verantwortung verpflichten sich die Dienstleister der EB, dass beispielsweise Löhne und Gehälter den geltenden Gesetzen oder Standards entsprechen oder den Mitarbeitenden das Recht auf Versammlungsfreiheit gewährt wird.

Die Inhalte des Dienstleisterkodex sind auf der Homepage der EB in seiner jeweils gültigen Fassung veröffentlicht.

Seit der Einführung der „Engagement-Strategie“ im Jahr 2019 werden regelmäßig strukturierte Dialoge mit für die EB und EB-SIM relevanten Gruppen geführt, die auch Dienstleister umfassen. Entsprechend der Zielsetzung der Engagement-Strategie, die Wirtschaft bei der Transformation hin zu einer klimaverträglichen, ressourcenschonenden und sozialeren Wirtschaftsweise zu begleiten, und mit Blick auf die Klimastrategie, sollen auch Dienstleister umfassender bei den Nachhaltigkeitsaktivitäten der EB berücksichtigt werden.

Ziel der EB ist es, dass alle neuen Vertragspartner den Dienstleisterkodex anerkennen oder einen vergleichbaren eigenen Code-of-Conduct (Verhaltenskodex) vorweisen können. Durch einen aktiven Dialog forciert sie eine Steigerung der Akzeptanz des Dienstleisterkodex, um damit selbst zur Steigerung von Transparenz und Ressourceneffizienz beitragen zu können. Mit Hilfe einer regelmäßig stattfindenden Dienstleisterbefragung plausibilisiert die EB die Einhaltung des Dienstleisterkodex bzw. deren Äquivalente.

In dem Großteil der Tochtergesellschaften wird bereits ebenfalls ein Dienstleisterkodex eingesetzt, der dem Dienstleisterkodex der EB inhaltlich voll entspricht. Im Zuge der sukzessiven Implementierung der Nachhaltigkeitsgrundsätze ist bei allen Unternehmen der EB-Gruppe beabsichtigt, dass alle relevanten Nachhaltigkeitsvereinbarungen und -erklärungen auch von den Tochtergesellschaften adaptiert werden. Zu diesen Standards gehört auch der Dienstleisterkodex.

GRI 102-10 Änderungen des Standorts von bzw. Änderungen der Betriebsstätten, einschließlich Eröffnungen, Schließungen und Erweiterungen.

Im Berichtsjahr 2020 kam es zu keinen signifikanten Änderungen bezüglich der Größe, der Struktur, der Eigentumsverhältnisse oder der Lieferkette der EB-Gruppe. Lediglich das Change Hub hat die neuen Räumlichkeiten in Berlin bezogen. Außerdem wurde Ende 2020 die neu gegründete Gesellschaft, EB-Sustainable Real Estate GmbH, Teil der EB-Gruppe. Daraus ergeben sich keine signifikanten Änderungen innerhalb der Gruppe für die Muttergesellschaft oder für andere Tochtergesellschaften.

Im Rahmen der Umsetzung des im Jahr 2016 verabschiedeten Standortkonzeptes sind Änderungen in der Anzahl und Struktur der Betriebsstätten erfolgt. Kernelement dieses Konzeptes ist die Zentralisierung der Privatkundenberatung am Standort Kassel. Das Standortkonzept wurde im Jahr 2020 erfolgreich abgeschlossen. Die im Berichtsjahr vorgenommenen Veränderungen sind unter 102-4 dargestellt.

Bedeutsame Änderungen hinsichtlich der Größe, Struktur oder Eigentumsverhältnisse sind im Berichtsjahr nicht zu verzeichnen. Im Jahr 2020 gab es keine bedeutsamen Veränderungen hinsichtlich der Lieferkette.

GRI 102-11 Ob und wie die Organisation den Vorsorgeansatz oder das Vorsorgeprinzip anwendet.

Die EB-Gruppe überträgt den Vorsorgeansatz der Vereinten Nationen in die Geschäftssteuerung und das Risikomanagement, um negative ökologische Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit zu reduzieren oder zu vermeiden. Die Nachhaltigkeitsgrundsätze basieren auf der Vision, der Mission sowie dem Leitbild der EB. Sie sind integraler Bestandteil der Unternehmensgrundsätze und somit Handlungsmaxime für die EB-Gruppe. Deshalb, und auch aufgrund ihres nachhaltigen Geschäftsmodells, geht die Evangelische Bank davon aus, dass ihr mit dem Vorsorgeansatz beschriebenes Risiko, wesentlich zu irreversiblen Umweltschäden beizutragen, sehr gering ist.

Gleichwohl ist uns in der EB-Gruppe bewusst, dass zukünftige klimatische und umweltbezogene Veränderungen durchaus Auswirkungen auf unser Geschäftsmodell haben könnten oder auch die Bankaktivitäten verstärkt positive wie auch unter Umständen negative Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima haben könnten. Politik, Gesellschaft und Wirtschaft befinden sich in einer Transformation hin zu einer nachhaltigeren und klimaresilienten Zukunft. Neueste wissenschaftliche wie auch politische und regulatorische Entwicklungen fließen deshalb fortlaufend in strategische Entscheidungsprozesse ein.

Die EB-Gruppe verabschiedete im Jahr 2020 eine Klimastrategie. Diese sieht insbesondere auch Ziele und Maßnahmen für einen systematischen Umgang mit Risiken und Chancen des Klimawandels in all unseren Bereichen der EB-Gruppe vor. Ab 2021 werden diese sukzessive umgesetzt. Dadurch stellt die EB-Gruppe sicher, dass potenzielle negative Auswirkungen, die sich insbesondere aus dem Klimawandel ergeben, frühzeitig erkannt und eingedämmt werden können.

Relevante Aspekte der Nachhaltigkeit werden in der geschäftlichen Ausrichtung im Sinne des Vorsorgeprinzips systematisch berücksichtigt. Insbesondere die Bereiche Finanzierungen, Eigenanlagen der Evangelischen Bank, nachhaltige Produkte und Risikomanagement sind hierbei von Bedeutung. Sie werden in den entsprechenden Berichtspunkten erläutert (vgl. Kapitel Ökonomische Verantwortung und GRI 102-29).

Hervorzuheben ist auch, dass die EB sich ausdrücklich zu den zehn Prinzipien des UN Global Compacts bekennt. Das Prinzip 7 besagt, dass die Unternehmen im Umgang mit Umweltproblemen dem Vorsorgeprinzip folgen sollen. Dem trägt die EB umfänglich Rechnung: Die ausführliche Berichterstattung erfolgt dazu unter GRI 102-14, 102-18 und im Kapitel Soziale Verantwortung.

Des Weiteren sieht die EB-Gruppe eine wichtige Anwendung des o. g. Vorsorgeansatzes auch in der aktiven Umsetzung ihrer Engagement-Strategie.

Die EB-Gruppe veröffentlichte im September 2019 eine Engagement-Strategie. Mit der Engagement-Strategie wird die EB-Gruppe ihrem Anspruch gerecht, auch im Dialog mit einer Vielzahl von Stakeholdern aktiv auf nachhaltigkeitsbezogene relevante Aspekte aufmerksam zu machen, aber auch bei entsprechenden Einflussmöglichkeiten, klare Forderungen und Erwartungshaltungen zu formulieren. Unter anderem weisen die EB bzw. die EB-SIM bei den Unternehmen, in die sie investiert sind oder beabsichtigen zu investieren, auf ökologische und soziale Themen hin und begleiten so die Transformation des Unternehmens hin zu einem nachhaltigen Wirtschaften mit. Nähere Ausführungen zu den Engagement-Aktivitäten sind im Kapitel Ökonomische Verantwortung zu finden.

GRI 102-12 eine Liste der extern entwickelten ökonomischen, ökologischen und sozialen Vereinbarungen, Prinzipien oder andere Initiativen, denen sich die Organisation angeschlossen hat oder die von ihr unterstützt werden.

Die Evangelische Bank und/oder die EB-SIM sind Mitglieder, Partner, Unterstützer bzw. Unterzeichner der folgenden Initiativen und Organisationen:

AKI Logo

Arbeitskreis Kirchlicher Investoren (AKI)

Der Arbeitskreis Kirchlicher Investoren (AKI) wurde im Jahr 2008 ins Leben gerufen, um angesichts der Finanzkrise klare Leitlinien für ethisch-nachhaltiges, verantwortungsvolles Investieren von kirchlichen Institutionen zu fixieren. Die Evangelische Bank und ihre Vorgängerinstitute haben sich in diesem wertebasierten Netzwerk von Beginn an eingebracht. Zu den langjährigen Partnern zählen neben der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und den evangelischen Landeskirchen insbesondere kirchliche Versorgungswerke und Pensionskassen für Pfarrerinnen und Pfarrer sowie Einrichtungen und Werke der Diakonie. Bis heute richtungsweisend ist der in intensiver Netzwerkdebatte erarbeitete „Leitfaden für ethisch-nachhaltige Geldanlage in der evangelischen Kirche“. Dieser Leitfaden hat sich weit über kirchliche Einrichtungen hinaus zu einem unentbehrlichen Ratgeber für die nachhaltige Geldanlage entwickelt und zählt zu den erfolgreichsten EKD-Publikationen. Die EB ist seit Oktober 2020 im Vorstand des AKIs vertreten.

ducah Logo

DUCAH: Digitalisierung in der Pflege

Das Digital Urban Center for Aging & Health (kurz: DUCAH) arbeitet für digitales urbanes Altern & Gesundheit: für gesunde Bürger:innen in resilienten Städten mit digitaler Unterstützung. Die EB ist Partner des DUCAH und seit dem 01.04.2021 auch Mitglied des Gründerforums.

Das DUCAH ist eine Initiative der Stiftung Internet und Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) und dem Einstein Center Digital Future (ECDF). Als Mitglied des Gründungsforums des DUCAH kann die Evangelische Bank einen weiteren Beitrag leisten, die Gesundheits- und Sozialwirtschaft aktiv bei den nächsten Schritten in Richtung Digitalisierung insbesondere in der Pflege zu unterstützen. In den Räumlichkeiten der Change Hub GmbH finden die Workshops des DUCAHs statt.

DFVA-Logo

DVFA: Kommission Sustainable Investing

Der Verein DVFA ist die Standesorganisation aller Investment Professionals in den deutschen Finanz- und Kapitalmärkten. Der DVFA hat im Jahr 2018 die Kommission „Sustainable Investing“ einberufen, die sich mit der Entwicklung von Nachhaltigkeitsstandards, deren Wirkung und der Messbarkeit beschäftigt. Die unabhängige Expertengruppe setzt sich aus Vertretern von Investoren, Researchunternehmen, Datenprovidern und Vertretern der allgemeinen Investment-Praxis zusammen.

Fair Finance Logo

Fair Finance Network: Engagement für ein faires und nachhaltiges Finanzwesen

Das Fair Finance Network ist ein Zusammenschluss von Nachhaltigkeitsbanken, um am Finanzplatz Frankfurt am Main gezielt die Aufmerksamkeit auf Nachhaltigkeit im Finanzwesen zu lenken. Die Evangelische Bank unterstützt diese Initiative von Beginn an. Bereits zum siebten Mal – allerdings zum ersten Mal ausschließlich virtuell – fand im Jahr 2020 die Fair Finance Week Frankfurt statt. Bei dieser Veranstaltungsreihe diskutieren einmal im Jahr Vertreter verschiedener Nachhaltigkeitsbanken sowie kirchlicher und zivilgesellschaftlicher Initiativen in einer Veranstaltungswoche im November an fünf Abenden unterschiedliche Themenschwerpunkte. Wichtiger Mehrwert dabei ist, dass sich nachhaltige Finanzmarktakteure in der Diskussion den kritischen Impulsen zivilgesellschaftlicher Nachhaltigkeitsakteure stellen und die Tragfähigkeit des eigenen Nachhaltigkeitsbegriffs überprüfen müssen. Im Jahr 2020 stand die Veranstaltungsreihe unter dem Motto “Change Finance – Die Banken auf dem Weg zur Nachhaltigkeit?”.  Die von der EB organisierte Podiumsdiskussion widmete sich dem Thema „Klimagerecht? Wie die Finanzwelt durch Klimastrategien dazu beitragen kann, die Klima- und Entwicklungsziele zu erreichen.“ Susanne Bergius, Fachjournalistin für nachhaltige Finanzen, Dr. Karin Bassler, Arbeitskreis Kirchlicher Investoren, und Berenike Wiener, Evangelische Bank, waren die Vertreter auf dem Podium.

fng logo

Das FNG: Austauschplattform für nachhaltige Finanzakteure

Das Forum Nachhaltige Geldanlage (FNG) ist eine als Verein organisierte Plattform, die dem Austausch, der Themenvertiefung und der Weiterbildung im Hinblick auf nachhaltige Investments dient. Als eine seit vielen Jahren etablierte Institution bietet das FNG einen wichtigen Kommunikationsort für zahlreiche nachhaltig ausgerichtete Unternehmen und Institutionen. Die Evangelische Bank bzw. das Vorgängerinstitut, die EKK, ist seit 2009 ein aktives Mitglied in diesem Netzwerk. Die EB-SIM zählt auch zu den Mitgliedern des Vereins. Das FNG führt regelmäßig Informations- und Diskussionsveranstaltungen durch und veröffentlicht themenbezogene Publikationen sowie den FNG-Newsletter. Die Evangelische Bank ist seit 2019 im Vorstand des FNG vertreten.

PCAF Logo

PCAF: Partnership for Carbon Accounting Financials

Im Februar 2021 trat die Evangelische Bank als drittes deutsches Kreditinstitut der Partnership for Carbon Accounting Financial (PCAF) bei. PCAF ist eine seit 2019 aktive global tätige Brancheninitiative zur Standardisierung der Messung und Offenlegung von Treibhausgasemissionen für den Finanzsektor. Fast 100 Banken und Investoren aus Nordamerika, Lateinamerika, Europa, Afrika und aus dem asiatisch-pazifischen Raum arbeiten im Rahmen von PCAF zusammen. Sie entwickeln gemeinsam unter anderem einen Global GHG Accounting & Reporting Standard für die Finanzindustrie zur Messung und Offenlegung der Treibhausgasemissionen ihrer Kredite und Investitionen.

pri logo

PRI: Orientierungsraster für nachhaltiges Investieren

Die Principles for Responsible Investment, PRI, gelten als wichtige weltweit anerkannte Selbstverpflichtung nachhaltiger Finanzmarktteilnehmer. Die EKK als Vorgängerinstitut der Evangelischen Bank ist diesem globalen Netzwerk von Unternehmen, Verbänden und Institutionen bereits 2012 beigetreten. Die Investoreninitiative in Partnerschaft mit der UNEP Finance Initiative und dem UN Global Compact hat sechs Prinzipien definiert, zu deren Einhaltung bzw. Umsetzung sich die Unterzeichner der PRI verpflichten. Dazu gehört es beispielsweise, grundlegende Standards hinsichtlich des Umweltschutzes sowie der Menschen- und Arbeitnehmerrechte bei Investitionsentscheidungen zu berücksichtigen. Die Evangelische Bank erstellt ein jährliches Reporting des eigenen Engagements für verantwortungsvolle Investitionsentscheidungen und Finanzprodukte und nimmt an den Netzwerktreffen von PRI Deutschland teil.

UN Global Compact: Netzwerk für eine gerechte Globalisierung

Die Evangelische Bank ist seit 2018 Unterzeichnerin des UN Global Compact Netzwerks, der weltweit größten Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung. Die über 17.500 Unterzeichner weltweit unterstützen und leisten aktive Beiträge für eine inklusive, nachhaltige Weltwirtschaft. Das Ziel des UN Global Compact ist, branchen- und länderübergreifend an der gemeinsamen Ausgestaltung einer gerechten Globalisierung zu arbeiten. Die Unterzeichner versichern, die Nachhaltigkeitsziele der UN konsequent zu verfolgen und zehn universelle Prinzipien in ihrem unternehmerischen Handeln zu achten. Dies umfasst die Themen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsprävention.

GRI 102-13 eine Liste der wichtigsten Mitgliedschaften in Industrie‐/Wirtschafts‐ oder anderen Verbänden und nationalen oder internationalen Interessenvertretungsorganisationen.

Neben den bereits unter 102-12 genannten externen Initiativen ist die EB-Gruppe im Berichtsjahr 2020 unter anderem aktives Mitglied in folgenden Verbänden, Vereinen und Interessengruppen:

  • Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V., Düsseldorf
  • Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V., Berlin
  • Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR) und BVR Institutssicherung GmbH, Berlin.
  • Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V., Berlin
  • Südwind e.V. – Institut für Ökonomie und Ökumene, Bonn
  • Zwirn – Zentrum für wissenschaftliches, interdisziplinäres Risikomanagement und Nachhaltigkeit, Wolfenbüttel
  • Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI), Frankfurt am Main
  • Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BVI), Frankfurt am Main
  • Freunde des WZB e.V. (Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin), Berlin
  • Social Entrepreneurshop Netzwerk Deutschland e.V. (SEND e.V.), Berlin
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