Diversität, Chancengleichheit
und Gleichbehandlung

Vielfalt und Einzigartigkeit unserer Mitarbeiter:innen tragen wesentlich zur Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft der EB-Gruppe bei. Jede:r Einzelne wird deshalb als Individuum respektiert. Dementsprechend ist der Umgang miteinander von Respekt, gegenseitigem Verständnis sowie von Offenheit und Fairness geprägt.

Diversität wirklich und richtig leben

Qualifizierte und engagierte Mitarbeiter:innen sind eine wichtige Säule für den Erfolg der Evangelischen Bank. Daher bieten wir unseren Arbeitnehmer:innen ein flexibles und motivierendes Arbeitsumfeld, in dem sie wachsen und sich entwickeln können – völlig unabhängig von Herkunft, Alter und Geschlecht.

Bei der Zusammensetzung von Teams haben wir gute Erfahrungen damit gemacht, erfahrene und junge Mitarbeiter:innen team- und standortübergreifend zusammenzubringen. Wir legen Wert auf Chancengleichheit und sind offen für Berufsbilder aller Art. Der Mensch und seine Kompetenzen und Erfahrungen stehen dabei  für uns im Vordergrund.

In der EB-Gruppe ist das Verhältnis zwischen Frauen und Männern nahezu ausgeglichen: Insgesamt gehören zu den 597 Mitarbeiter:innen der EB-Gruppe 320 Männer (53,6 %) und 277 Frauen (46,4 %). Der Frauenanteil der EB-Gruppe in Führungspositionen liegt bei 23,2 % gegenüber 22,5% im Vorjahr (2019). Wir sind bestrebt den Anteil weiter zu erhöhen.

Inklusion ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir haben derzeit wenige Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit Beeinträchtigung und freuen uns über mehr Bewerbungen.

Diversität

Das Fundament unserer erfolgreichen Arbeit: Vertrauen,
Wertschätzung und Toleranz

Innerhalb der EB-Gruppe werden weder Diskriminierungen noch Belästigungen toleriert. Im Verhaltenskodex der Evangelischen Bank (EB) wird explizit auf die Themen Diskriminierung und Belästigung eingegangen, dass niemand rassistisch, wegen seiner ethnischen Herkunft, seiner Hautfarbe, seiner Nationalität, seines Geschlechts, seiner Religion oder Weltanschauung, seiner Behinderung, seines Alters, seiner sexuellen Orientierung oder sonstiger gesetzlich geschützter Merkmale benachteiligt, begünstigt oder belästigt werden. Sexuelle Belästigungen sind, ebenso wie alle anderen Formen der Belästigung am Arbeitsplatz, ausdrücklich untersagt. Jede:r hat ein Recht darauf, angemessen und umfassend geschützt zu werden.

Diversität

Die Definition von Diskriminierung
der Internationalen Arbeitsorganisation ILO

Laut dem Übereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) über die Diskriminierung (Beschäftigung und Beruf), 1958 – Artikel 1 gilt als Diskriminierung

„jede Unterscheidung, Ausschließung oder Bevorzugung, die auf Grund der Rasse, der Hautfarbe, des Geschlechts, des Glaubensbekenntnisses, der politischen Meinung, der nationalen Abstammung oder der sozialen Herkunft vorgenommen wird und die dazu führt, die Gleichheit der Gelegenheiten oder der Behandlung in Beschäftigung oder Beruf aufzuheben oder zu beeinträchtigen; …“

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Unsere Maßnahmen zur Einhaltung des Diskriminierungsverbotes

Jede Führungskraft ist Vorbild und hat für ein diskriminierungs- und belästigungsfreies Arbeitsumfeld unter Beachtung der geltenden Führungsgrundsätze und -leitlinien (vgl. GRI 102-16) zu sorgen. Zur Vermeidung von Verstößen gegen geltendes Recht oder interne Vorgaben können sich alle Mitarbeiter:innen mit ihren Fragen entweder an den Vorstand, ihre Führungskräfte, die Compliance-Beauftragten und/oder den Betriebsrat wenden. Über das Hinweisgebersystem können Vorfälle auch anonym gemeldet werden. Darüber hinaus beinhaltet die Mitarbeiter:innenbefragung eine Frage zum Diskriminierungsempfinden, um für dieses Thema das Bewusstsein zu stärken. Mitarbeiter:innen, die im guten Glauben und guter Absicht einen mutmaßlichen Verstoß durch andere melden, haben keinerlei Sanktionen oder Benachteiligungen zu befürchten.

Rechtsverstöße und Verletzungen gegen die Grundwerte der EB-Gruppe einschließlich des Verhaltenskodexes werden nicht toleriert. Mithilfe unseres Hinweisgebersystems und unseren verschiedenen Kontaktpersonen stellen wir uns entschieden gegen jegliche Form von Diskriminierung.

Leider sind 2020 zwei Diskriminierungsfälle in der EB bekannt geworden. In beiden Fällen ging es um Belästigungen, die von einem Mitarbeiter ausgingen. Den Meldungen wurde unverzüglich nachgegangen. Beide Fälle sind beigelegt und entsprechend sanktioniert abgeschlossen.

Die in diesem Zusammenhang ergriffene arbeitsrechtliche Maßnahme macht deutlich, dass es keinerlei Nachsicht oder Toleranz gegenüber einem derartigen Fehlverhalten gibt und auch zukünftig nicht geben wird. Es ist Aufgabe aller Führungskräfte und Mitarbeiter:innen der EB-Gruppe, für die Einhaltung und Umsetzung des Verhaltenskodizes Sorge zu tragen.

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